Lassen wir doch mal die Hose runter!

Primitivität

Viele Menschen stellen seit Jahren fest, dass unser System verlogen und marode ist. Dem stimme ich absolut zu. Dies ist – SCHEINBAR – auch der Grund dafür, dass es immer mehr unzufriedenere Menschen gibt. Wir machen die US Thinktanks, gierigen Banker, die Regierungen und „Lügenpresse“ (Mainstream) dafür verantwortlich, in einer solchen Misere zu stecken. Die Politik(er) muss was machen! Wenn die nichts macht, mache ich nicht mit?! Wie bequem und borniert ist das denn? Wasch mir den Pelz aber mach´ mich nicht nass? Wir projizieren unsere Wut und negativen Energien auf sie, da wir der Meinung sind, dass nur sie etwas verändern können und müssen. Allerdings stellt sich die Frage, wo unsere eigene Verantwortung bleibt? Wo ist unser eigener Anteil an der Misere? Wer ist denn hier der Souverän? Wann wird uns bewusst, welche Macht wir als Konsument haben? Und wann erkennen wir, dass wir nicht anders sind, als die anderen? Denn es fällt auf, dass wir gerne mit zweierlei Maß messen! Was jetzt kommt, ist nichts für „Klugscheißer“, die nicht bereit sind, mal in den Spiegel zu gucken.

Über das 19.90 € GEZ finanzierte Staatsfernsehen regen wir uns auf, jammern über die volksverblödende Qualität in Fernsehen, aber gucken uns US Blockbuster, DSDS, Dschungelcamp und andere, niveaulose Fernsehtalkshow´s an? Wie HEUCHLERISCH wir doch selbst sind!

Vielen Migranten werfen wir (berechtigt) vor, überall ihren Dreck und Müll zu hinterlassen. Doch finden wir schon seit Jahren in vielen Parkanlagen und Wäldern gebrauchte Tampons, Zigarettenkippen, leere Schachteln, Coca Cola Dosen, Plastiktüten, ausgespuckte Kaugummis, Glasscherben, vollgerotzte Taschentücher und anderen Müll. Ist das die „deutsche Kultur“, vor der wir Angst haben, sie zu verlieren? Wie SCHLAMPIG und NACHLÄSSIG wir doch selbst sind!

Obwohl wir sagen, dass wir durch die „Migranteninvasion“ Angst davor haben, unsere deutsche „Kultur“ zu verlieren, sollten wir uns mal fragen, was das mittlerweile überhaupt noch ist? Kaugummi schmatzend, bauchfrei, mit Nabelpircing und „Arschgeweih“ herumzulaufen und dabei zu glauben, sexy zu SEIN? Wie ORDINÄR wir doch selbst sind!

Um welche „deutschen Werte“ handelt es sich im (ehemaligen) Land der Dichter und Denker? Neue Apps, die auf das Smartphone geladen werden können? Whats App Nachrichten, um nicht mehr kommunizieren zu müssen? Bescheuerte Selfies? „Fuck you Goethe“? „Sex and the City“ oder war es doch „Wetten dass“? Ach nein, pardon, ich vergaß die deutsche Korrektheit, die wir nun beim VW Betrug und dem Abgasskandal sehen können. Betrügereien, die der deutschen Volkswirtschaft eine üble Reputation und einen mehrfachen Milliardenschaden bescherte. Ein Betrug aus Gier und Machtgehabe, den wir nur allzu gerne bei anderen entdecken wollen. Wie UNKORREKT wir doch selbst sind!

Obwohl wir so vehement den Verlust unserer „deutschen“ Sprache befürchten, sollte uns bewusst werden, wie sehr wir doch den „deutschen“ Wortschatz „schätzen“ und gebrauchen, wenn wir schon viele Jahre wie selbstverständlich sagen: Deadline – statt Abgabetermin, Update statt Aktualisierung, Workflow statt Arbeitsablauf, Look statt Aussehen, Meeting statt Besprechung, Eyecatcher statt Blickfang, Fake statt Fälschung, Flyer statt Flugblatt, Charts statt Hitliste, Password statt Kennwort, Flatrate statt Pausschalpreis, Ranking statt Rangfolge, Canceln statt stornieren, Event statt Veranstaltung, Update statt Aktualisierung, Crash statt Absturz, User, Handy, Burnout, Salesmanager, VIP´s, Public Viewing, BahnCard, Style, Key Account Manager, Facility Manager, Promotion-Aktion, Skills, Timer, posten, liken, to do´s chatten, chillen, downloaden, adden, handout, outsourcing, shoppen, relaxen und unseren deutschen Kindern damit ein Vorbild sind. Allahu akbar? Wie KONFORMISTISCH GEICHT wir doch selbst sind, scheiße nochmal! (na das war wenigstens deutsch).

Den Migranten werfen wir vor, Analphabeten und ungebildet zu sein, doch lesen wir in Mails von vielen Deutschen orthographische Fehler, die nur noch peinlich sind. Ebenfalls kennen die meisten Erwachsenen Deutschen die Hauptstädte ihrer eigenen Bundesländer nicht. Um ihren Kindern bei Erdkunde helfen zu können, glauben sie doch tatsächlich, dass es einen Globus für das Ruhrgebiet gibt. Und diese Leute erklären ihren Kindern die Welt und nehmen an Land- und Bundestagswahlen teil? Wie UNGEBILDET wir doch selbst sind!

Den „Flüchtlingen“ werfen wir (berechtigt) vor, dass ihre „Mentalität des Nehmens“ dreist und unverschämt sei, doch wir selbst wollen möglichst viel für wenig Aufwand und wenn es geht, alle Vorteile, aber ohne Anstrengung.

„Heute kaufen – morgen bezahlen“.
„Schlank im Schlaf“.
„Leben Sie – wir kümmern uns um die Details“.
„Kostenloser Service“.
„Sofort und bequem von zu Hause aus bestellen“.
„Abnehmen in nur 3 Tagen“
„Null Anzahlung und 36 bequeme Monatsraten“
Und auf den Mist fallen wir rein? Wie FRIVOL wir doch selbst sind!

Obwohl wir wissen, dass uns die Mainstreammedien die Wahrheit vorenthält, uns belügt, betrügt und Tatsachen verdreht, boykottieren wir sie nicht und kaufen nach wie vor ihre nichtssagenden Schmierblätter? (Ein toter Fisch wäre beleidigt, wenn er wüsste, in ein solches „Bild“ eingewickelt worden zu sein). Wie „EINFACH STRUKTURIERT“ wir doch selbst sind!

Obwohl wir wissen, dass profitorientierte Unternehmen ihre Produkte durch Kinderarbeit für 9 Cent á Std. in Bangladesch, Taiwan und andere Billiglohnländer herstellen lassen, kaufen wir in ihren Läden, tragen ihre Turnschuhe, Pullover und Jogginganzüge und benutzen ihre Produkte? Wie DEINTERESSIERT wir doch selbst sind!

Obwohl wir schon lange wissen, welch´ politisch verlogenen und US hörigen Dilettanten uns regieren, glauben wir ihrem populistischem Geschwätz, schenken ihnen alle vier Jahre unser Vertrauen, nur um uns anschließend über sie unzufrieden mokieren zu können? Wie GUT– und LEICHTGLÄUBIG wir doch selbst sind!

Obwohl das Internet die Möglichkeit bietet, sich qualitativ hochwertigere Informationen einholen zu können, sehen wir abertausende Menschen in S- und U- Bahnen, die die Tageszeitungen „inhalieren“ und davon ausgehen, dass sie sich informieren? Wie OBERFLÄCHLICH wir doch selbst sind!

Obwohl wir wissen, dass gierige Machtkonzerne wie Amazon mit den US Regierungen unter einer Decke stecken, bestellen wir trotzdem unsere „Zalando Schuhe“, Videos und Bücher einfach von zu Hause aus. Wie BEQUEM wir doch selbst sind!

Obwohl wir wissen könn(t)en, was Monsanto, TTIP und CETA anrichtet, unterschrieben noch immer so wenige die vielen Petitionen? Wer, wenn nicht wir? Wie FAUL wir doch selbst sind!

Obwohl wir wissen, was für ein Dreck bei Fastfood – „Restaurants“ verabreicht wird, ärgern wir uns über unser adipöses Aussehen? Na ja, solange es Tabletten gegen einen erhöhten Cholesterinspiegel gibt, ist es ja noch ertragbar. Wie UNACHTSAM wir doch selbst sind!

Obwohl wir wissen, wie die letzten Minuten eines geschlachteten Schweines aussehen, beschweren wir uns über die Gicht in unseren Knochen und gleichzeitig darüber, dass unser Gesicht aussieht, wie ein Schinken? Erzählen wir den Kindern, dass 1 Kg Rindfleisch ca. 15.000 Liter Wasser benötigt? Erzählen wir ihnen, welches elende Leid in einer Currywurst versteckt ist? Nö, Hauptsache es schmeckt. Wo bleibt da die Selbstverantwortung? Wie GLEICHGÜLTIG wir doch selbst sind!

Mit 3-5 % Rendite sind wir nicht zufrieden. Wir wollen immer mehr. Hat sich nach der Pleite der Lehman Brothers Holding im Jahr 2008, und dem Wissen ihrer dekuvrierten Machenschaften das Verhalten an der Börse verändert? Wie GIERIG wir doch selbst sind!

Obwohl wir wissen, dass Medikamente viele Nebenwirkungen erzeugen und uns nicht heilen werden, rennen wir zum Arzt und schlucken die verschriebenen Tabletten der Pharmakartelle, die davon leben, reicher werden und noch mehr Einfluss bekommen. Wie UNVERANTWORTLICH wie doch selbst sind!

Obwohl wir bereits alle Produkte, die wir für den Alltag benötigen, besitzen, glauben wir durch das nächste Modell, „zufriedener“ zu sein? Wie VERSCHWENDERISCH wir doch selbst sind!

Obwohl wir immer wieder lesen können, dass mehrfach geschiedene, eitle und kokainsüchtige Hollywood – „Stars“ in ihrem Privatleben mit Alkoholexzessen kämpfen und der Promiskuität nachgehen, rollen wir ihnen den „roten Teppich“ aus, idealisieren sie als leuchtende Ikonen und meinen, dass sie etwas „besonderes“ sind? Wie DÄMLICH und BEEINFLUSSBAR wir doch selbst sind!

Obwohl wir wissen, welch brutal ekelhafte Tierquälerei wir begehen, spenden wir „2,50 €“ um uns humanitär zu fühlen? Wie UNETHISCH wir doch selbst sind!

Obwohl wir wissen, dass unsere Erde und alle gegebenen Ressourcen endlich sind, gehen wir nicht auf die Barrikaden und lassen es zu, dass Agrarkartelle und Lobbyverbände die Regenwälder roden und somit die Lebensgrundlagen unserer „Mutter Erde“ ausplündern? TÄGLICH wird eine Fläche so groß wie Köln vernichtet, damit Industriekonzerne die nächsten Massentierhaltungsfabriken für Monsanto bauen können. Das bestürzt und bekümmert uns nicht? Millionen von Tier – und Pflanzenarten sterben aus, der weltumspannende Wasserkreislauf wird immens gestört, viele Menschen verlieren ihren Lebensraum und Jahrhunderte alte Kulturen werden erodiert. Wir plündern die Fischbestände der Weltmeere, zerstören unsere Umwelt, doch Hauptsache uns schmeckst! Was sagen wir den Kindern? Wir grillen dir die Zukunft weg – aber mit Senf und Majo. Mach´ was draus! Was wollen wir Ihnen hinterlassen – einen Wüstenplanet und krebserzeugende Glühbirnen? Wie UNEINSICHTIG wir doch selbst sind!

Obwohl wir selbst nicht wollen, dass man sich in unser Leben einmischt, verfolgen wir aber monatelang neugierig die medialen „Abschlachtungen“ diverser Menschen. (Wulff, Ackermann, Kachelmann, von Guttenberg, Zumwinkel, Hoeneß, etc.). Wie VOYEURISTISCH wir doch selbst sind!

Wir maßen uns an, ihnen Verlogenheit, Betrug und Steuerhinterziehung vorwerfen zu können, doch wer ohne „Sünde“ ist, der lege dem Finanzamt den ersten, wahrhaften Steuerbescheid auf den Tisch. Wie UNEHRLICH, um nicht zu sagen VERLOGEN wir doch selbst sind!

Den „Blatter- Skandal“ der FIFA deklarieren wir kopfschüttelnd und berechtigt als korrupt, doch handeln wir „Saubermänner aus Deutschland“ auch nicht anderes, wenn wir nun den „DFB Skandal“ mit all´ dem Klüngel, den „gekauften“ Stimmen für die WM und den begangenen Steuerhinterziehungen betrachten. Wie KORRUPT wir doch selbst sind!

Von der politischen Kompetenz mal abgesehen, maßen wir uns an, Christian Wulff kleinbürgerliches Verhalten vorwerfen zu können, doch selbst sind wir „Schnäppchenjäger“, „Prozente- Pay Pal und Gutscheinsammler“, die bei jeder sich bietenden Gelegenheit die Hand für Rabatte unter dem Tisch aufhält? Welch´ SCHMAROTZER wir doch selbst sind!

Obwohl schon vor der Migrantenwelle in Deutschland jede 5 Frau vergewaltigt wurde, und die feigen Täter keine Ausländer waren, verzweifeln wir an den frauenverachtenden Schweinerein der Muslime? Wie Doppelmoral predigend wir doch selbst sind!

Obwohl der Name „Friedensnobelpreis“ schon erklärt, wofür der „Preis“ verliehen (werden soll), beklatschen und bejubeln wir Barack Obama bei seinen Staatsbesuchen in Deutschland? Wie DEVOT und „HOHLRAUMVERSIEGELT“ wir doch selbst sind!

Obwohl wir mittlerweile wissen, dass der Datenschutz eine Farce ist, und wir wissen, mit wem die Bundesregierung zusammenarbeitet, stellen wir private Informationen ins Netz, die jeder einsehen kann? Wie NAIV wir doch selbst sind!

Obwohl wir erkennen, wie die US – Kriegstreiber auf dem Weg der NWO Russland ständig provoziert, gehen genügend mehrsprachige Petitionen um die Welt, die eine Unterschrift für eine Friedenserklärung benötigt. Das nüchterne Ergebnis nach einem Jahr sind lediglich 2.400 Unterschriften. Doch wenn Paris Hilton ohne Höschen aus dem Taxi steigt und davon ein Selfie macht, hat sie in 24 Stunden 360.000 „Likes“. Wie OBSZÖN und VULGÄR wir doch selbst sind!

Den Regierungen wird vorgeworfen, dass Migranten Sozialleistungen bekommen, obwohl sie noch nie in die deutschen Sozialsysteme eingezahlt und noch nie einen Beitrag zum Allgemeinwohl beigetragen haben. Wir selbst kennen aber Leute, die von Hartz 4 unterstützt werden, sich nebenbei durch „Schwarzarbeit“ Geld verdienen und dazu beitragen, dass in Deutschland jedes Jahr 80 Millionen € Steuern hinterzogen werden. Wie UNFAIR wir doch selbst sind!

Den Migranten werfen wir vor, dass sie aggressiv sind und sich benehmen wie die Tiere doch gehen wir ins Fußballstadion und betrachten uns die deutsch verfeindeten Hooligans, so können wir erkennen, wie AGGRESSIV wir doch selbst sind!

Wir sind uns einig, dass es nicht sein kann, dass sich Migranten und sog. „Flüchtlinge“ hier im Gastgeberland aufführen wie die wildgewordenen Schimpansen, doch sehen wir uns die „kultiviert“ – besoffenen und randalierenden Urlauber auf dem Ballermann oder der Wies´n an, so erkennen wir uns auch darin. Wie PRIMITIV wir doch selbst sind!

Wir echauffieren uns darüber, dass man uns Deutsche als „Nazis“ tituliert, doch wir selbst hören nicht auf, dumme Klischees am Leben zu erhalten, wenn wir verallgemeinernd behaupten, dass ALLE Polen Diebe, DIE Amerikaner doof, DIE Russen gefährlich sind und Italiener sowieso nur Spaghetti, „Vino Tinto“ und „Amore“ im Kopf haben. Wie VERACHTEND und INTOLERANT wir doch selbst sind!

Obwohl wir uns ausschließlich durch das Verhalten anderer Menschen, den Situationen und Geschehnissen selbst erkennen können, maßen wir uns an, sie für ihre Taten, Meinungen und SEIN ständig bewerten und verurteilen zu können? Wie egoman und UNBEWUSST wir doch selbst sind!

Soll ich weitermachen?

Wir sind eine gierige, satte und bequeme Konsumgesellschaft, die alles haben will, aber nicht bereit ist, zu verzichten. Kerosin verblasend wollen wir (möglichst durch Frühbucherrabatte) in den Urlaub fliegen, Fernsehen, Grillen, billiges Benzin, genügend Alkohol, unseren Bic Mäc, Freiheit, IPhones und unsere Pornos. Wann und in welchen Bereichen sind wir selbst bereit, die angenehme Komfortzone zu verlassen? Neben der berechtigten Kritik des Systems, sollten wir aufhören, unsere eigenen Defizite moralisch verstecken oder aufpolieren zu wollen. Denn das, was wir bei anderen sehen und kritisieren, zeigt nur den Spiegel unserer Gesellschaft und repräsentiert unser eigenes Bewusstsein. Was für ein Zeugnis müss(t)en wir uns selbst unter „Betragen“ ausstellen? So korrekt und einwandfrei wie wir immer REDEN und TUN, SIND wir selbst nicht. Sehr kreativ und recht schnell sind wir aber dabei, rechtfertigend sowohl faule Ausreden, Vorwände und Entschuldigungen für das eigene Verhalten zu finden. Wischen wir doch mal vor unserer eigenen Haustür und hören damit auf, den moralischen Zeigefinger gegenüber anderen zu heben und nur auf sie zu deuten! Und damit meine ich uns alle!

Wie sagte J. W. von Goethe: „Nicht die Umstände bestimmen uns, sondern wir bestimmen unsere Umstände“. Ja, – WIR SIND das Volk und ja, SIND wir demnach auch die Umstände! Doch ist diese Vasallenregierung auch verantwortlich für unsere eigene Gier, Apathie, unsere Lähmung und Trägheit? Kann sie unser krankes Ego erkennen? Warum soll also an der Spitze eines politisch und sozial sehr negligenten Volkes nicht eine höchst negligente Person stehen? Permanent agitieren wir andere aber jammern auf sehr hohen Niveau. Denn im Gegensatz zu anderen Ländern genießen wir einen luxuriösen und komfortablen Lebensstandard, wofür uns nicht nur unsere Vorfahren, sondern die halbe Welt beneidet. Dem Himmel sei Dank, dass wir zu den letzten zwei Generationen gehör(t)en, die die Möglichkeit besaß, alles „abfrühstücken“ zu können, was sich uns geboten hat. Und jetzt gehen wir zu den Demos, da wir Angst haben, dass Migranten und Wirtschaftsflüchtlinge uns alles wegnehmen, und uns unserer „deutschen Kultur“, unserer Heimat, Sprache und christlichen Glauben berauben? Ist das ein Satiriker – Festival?

Gott sei gepriesen und vielen Dank dafür, dass es nur die nächste(n) Generation(en) „erwischt“, die unser primitives Bewusstsein ausbaden muss.

Foto: takeuchiyuka

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Liebe dich selbst

Wahre Liebe (640x480) (640x480)

Denn wenn du dein SELBST nicht lieben kannst, so bist du unfähig, jemanden anderen zu lieben.

Viele Menschen begehen den „Fehler“, die Liebe zum SELBST durch und in der Liebe zu einem anderen zu suchen. Natürlich ist ihnen nicht klar, dass sie das tun. Es ist kein ihnen bewusstes Bemühen. Es spielt sich tief im innen, im Unterbewusstsein ab. Diese Menschen denken: Wenn ich nur andere lieben kann, dann werden sie mich lieben. Dann werde ich liebenswert sein und ich kann mich lieben“.

Umgekehrt hassen sich so viele selbst, weil sie das Gefühl haben, dass es niemanden gibt, der sie liebt. Das ist eine Krankheit. Diese Menschen sind wahrhaft „liebeskrank“, denn in Wahrheit werden sie von anderen geliebt, aber das spielt für sie keine Rolle. Ganz gleich, wie viele Menschen ihnen sagen, dass sie sie lieben, es ist nie genug.

Erstens glauben sie das nicht. Sie denken, dass man versucht, sie zu manipulieren, um etwas von ihnen zu bekommen. (Wie kann ich denn geliebt werden für das was ich bin? Nein, da muss ein Haken sein)! Sie sitzen da und bemühen sich herauszufinden, wie irgendjemand dazukommen könnte, sie tatsächlich zu lieben. (Was auch immer derjenige unter „Liebe“ versteht.) Sie glauben es nicht und machen sich daran, es dich BEWEISEN zu lassen. Du sollst dann BEWEISEN, dass du sie/ihn liebst. Und dazu verlangen sie vielleicht von dir, dass du dein Verhalten änderst.

Zweitens, wenn sie es schließlich über sich bringen, dir glauben zu können, dass du sie/ihn liebst, fangen sie sofort an, sich darum zu sorgen, wie lange sie sich deine Liebe erhalten können. (Verlustangst)! Und um sie sich zu erhalten, beginnen sie ebenfalls damit, ihr Verhalten zu ändern. So können sich zwei Menschen buchstäblich in einer Beziehung verlieren. Sie gehen eine Beziehung ein in der Hoffnung, sich selbst zu finden, und verlieren sich stattdessen. Dieser Verlust des SELBST verursacht die meiste Bitterkeit in solchen Paarbeziehungen.

Nein, an erster Stelle muss die Beziehung zu unserem SELBST stehen. Wir müssen als erstes lernen, unser SELBST zu achten, zu schätzen und zu lieben. Wir müssen zuerst unser SELBST als würdig ansehen, bevor wir einen anderen als würdig ansehen (können). Wir müssen zuerst unser SELBST achten, bevor wir einen anderen achten (können). Wir müssen zuerst unser SELBST als heilig erkennen, bevor wir die Heiligkeit im anderen anerkennen (können).

Wie war das? Liebe dich selbst wie deinen Nächsten! Dann fang´ auch bitte schön zuerst bei dir selbst an!

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Dein persönliches Leben in der Zeit

Permanent erschafft du mit deinem bereits konditionierten Denken deine persönliche Welt sowie die fragmentierte Geschichte deiner Person, die so häufig problembehaftet ist.  Denke mal…. nicht.

So oft kannst du feststellen, wie vehement und ausdauernd du die Geschehnisse, Dinge, Vorkommnisse und andere Menschen beurteilst, verurteilst, bewertest, vorverurteilst und benennst.                                                                                                                                          Lass´es mal bleiben.

Ständig suchst du die pot. Erfüllung deiner Zufriedenheit (eine andere Position, eine Funktion oder Aufgabe, neuen und mehr Besitz, einen anderen Partner, Wohnort etc.) in der sog. Zukunft, was in der Regel (eine illusorische) Sorge oder Angst bedeutet.          Bleib´im……. JETZT.

Ebenfalls „gehst“ du gedanklich in die sog. Vergangenheit, was oftmals zur Folge hat, das „Opfer“ von so viel Ungerechtigkeit und dem „Fehlverhalten“ anderer Menschen geworden zu sein?! Doch dein Heil liegt nicht in der Aktion des anderen, sondern in deiner Re-aktion.                                                                                                                                           Vergib´ und es wird leichter.

Deine jetzige Lebenssituation ist gerade so, wie sie ist. In jedem Bereich. Doch da alles dem Wandel unterliegt und nichts so bleibt, wie ES IST, wird sie sich verändern. Wie oft kannst du bei dir selbst feststellen, wie häufig du dich gegen das was JETZT so ist „stellst“, dich sträubst, nein sagst und hartnäckigen Widerstand leistest? Damit „kämpfst“ du gegen das, was JETZT IST an und machst die Gegenwart – das JETZT – zu (d)einem Hindernis. Das JETZT wird zu (d)einem Feind. Und wenn du den jetzigen Moment nicht so annimmst, wie ER IST und ihn zu deinem Gegner machst, beginnst du dich selbst zu quälen und unzufrieden zu sein. Und dann fängst du an zu projizieren. Projektion bedeutet, dass du die Verantwortung nach außen schiebst. Du fängst an, andere oder etwas dafür „schuldig“ zu sprechen. Sodann bist du das „Opfer“ und der Kreislauf deiner Bewertung fängt von vorne an…

Auch erlebst du so viele (unbewusste) Menschen, die (unzufrieden) nur angepasst so vor sich hinleben. Sie konsumieren so ziemlich alles, was angeboten wird. Sie machen sich keine eigenen Gedanken und übernehmen nur zu gerne die vorgefertigte Meinung anderer. Sie lassen sich durch die Medien sehr leicht beeinflussen, mucken nicht auf, nehmen vieles an, was man ihnen gibt, tun, was man ihnen sagt, lassen sich gängeln, zahlen ihre Steuern, trinken ihr Bier, folgen der Masse, gucken TV und gehen zum Stammtisch. Sie identifizieren sich mit den sich ständig verändernden Formen und werden ebenfalls von der „Zeit“ in Anspruch genommen.

Selten bis nie bist du im Hier und im Jetzt. Selten schenkst du der einzig wahren und realen „Zeit“ – das JETZT – deine Aufmerksamkeit und damit Präsenz. Es ist dein persönliches Leben in der Zeit.

Der Zustand des “normalen” Menschen.

 

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Inspiration ist der Vorbote

Wenn eine berufliche Neuorientierung ansteht, haben viele gelernt, sich auf das kommende Szenario des Bewerbungsverfahrens vorzubereiten. Es ist nicht nur wichtig, sondern eine Voraussetzung für das Gelingen des gesamten Prozesses, die „Regeln“ und „ungeschriebenen Gesetze“ zu kennen.

PotentialBevor ich zu meinen Gedanken der Inspiration komme (der Gedanke hinter dem Gedanken), hier ein paar Tipps, die (für mich) zur einer professionellen Vorbereitung gehören.

1. Bereite dich auf alle nur denkbaren Fragen, die auf dich zukommen könnten, vor. Notiere dir für jede dieser Fragen (d)eine möglichen Alternativantwort(en) auf. Wichtig dabei ist, dass du es schriftlich machst!

2. Hinsichtlich der schon fast obligatorischen Frage nach deinen „Stärken“ und „Schwächen“ solltest du sie mit einem Fallbeispiel oder einer Geschichte veranschaulichen können. (Wann und wie hast du die genannte „Stärke“ gelebt und was wurde damit erreicht)?

3. Achte auf die Körpersprache deines Gegenübers sowie auf deine eigene. (Kopfhaltung, Hand – Gesichtsgesten, Oberkörper nach vorne oder nach hinten gebeugt, Blickkontakt zu allen Gesprächspartnern etc.) Studiere im Vorfeld.

4. Stelle selbst diverse Fragen. Viele Bewerber, die sich gut vorbereiten, vergessen dabei zu eruieren, ob sie selbst in diesem Unternehmen – wirklich – arbeiten wollen. Diverse Fragen können dabei helfen, einen „tieferen“ Einblick hinsichtlich der künftigen Aufgaben, der Kollegen, des Vorgängers, der Philosophie und Werte, Kultur und angestrebten Ziele etc. zu erfahren. (Bitte die Fragen nach Urlaubszeiten, Verdienstmöglichkeiten, Überstunden, Benefits, Boni, Firmen – KFZ u.s.w.) gaaanz hinten anstellen resp. vielleicht auch erst im pot. zweiten Gespräch klären. Es geht nicht darum, das meiste für sich herauszuholen. Warum? Dazu komme ich gleich…

Was interessiert Dich  – wirklich?

Frage nach:

  • Den 3 wichtigsten Erwartungen in dieser Position.
  • Die wichtigsten Fähigkeiten, die du haben resp. mitbringen musst, um die Position erfolgreich ausüben zu können.
  • Welche (typischen) Fehler du gleich zu Beginn vermeiden kannst.
  • Wer dich, wie lange und wie einarbeitet und ob du die Person kennenlernen kannst.
  • Wie viele Eltern kleiner Kinder zur Zeit im Unternehmen arbeiten. (Vereinbarkeit von Familie/Beruf, Mutterzeit, Modernität des Unternehmens).
  • Nur weil ich persönlich nichts von Führungsstilen halte und auch nicht glaube, dass es realiter welche gibt, so frage dennoch, ob es einen bestimmten Führungsstil – und wenn ja, welchen -, gibt.
  • Unter welchen Voraussetzungen sind in den letzten Jahren Mitarbeiter befördert worden. Und wenn ja, warum.
  • Sei absolut authentisch!

So, und nun ein völlig anderer Gedanke. Bist du dir absolut sicher, dass du das – wirklich – willst? Mal abgesehen von allen (angstvollen) Sicherheitsaspekten die dich bewegen, rege ich an, dir selbst ganz andere Fragen zu stellen.

Will ich zurück ins „Hamsterrad“?

Will ich wirklich für ein fremdes Unternehmen arbeiten?

Lebe ich meine eigene Vision?

Habe ich einen (beruflichen) Traum, den ich schon immer mal leben wollte?

Ist dieser Beruf auch meine Berufung?

Ist es das, was mich inspiriert? Und wenn nein, was ist es dann?

Was ist meine Intuition?

Fühle ich mich frei? (Hör´auf mit deinem nein , aber….)

Vielleicht glaubst du, du müsstest dem folgen, was du bereits gut kannst. Aber  was ist mit den Fähigkeiten und „versteckten“ Talenten, die sich vielleicht noch gar nicht entwickelt haben? Was ist mit den Fertigkeiten, die in dir schlummern und nur darauf warten, entdeckt zu werden? Wie kannst du davon ausgehen, dass dein größtest Talent in der Gegenwart und nicht in der sog. „Zukunft“ liegt? Limitierst du dich nicht selbst, indem du glaubst zu wissen, was du bereits wirklich (gut) kannst?

Die Inspiration die ich meine, ist eine spontane Idee oder Tätigkeit, für die du dich ohne rationalen Grund begeistern kannst. Wichtig dabei ist, dass du auf dein Gefühl vertraust.  Bei diesen Gedanken und Fragen ist es wichtig, dass du dich von deinen eingebildeten Ängsten, Sicherheitsbedürfnissen und selbst-limitierenden Glaubenssätzen nicht davon abhalten lässt, ehrliche Antworten zu finden. Folge dem, was dich begeistert. Das Talent entwickelt sich nämlich von alleine.

Denn die Natur hat es so eingerichtet, dass du dich gar nicht für eine Tätigkeit begeistern KANNST, für die du kein in dir liegendes Talent besitzt. Das bedeutet, dass du nie wieder die Ausrede benutzten darfst, dass du etwas nicht kannst, wenn dich etwas begeistert. Wenn dich etwas begeistert, dann hast du auch die besten Voraussetzungen dafür, es zu tun.

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Sage keiner, er habe es nicht gewußt…
Publiziert am von Carsten Somogyi | Hinterlasse einen Kommentar

Die Suche nach Fehlern

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Inspirationen


Präsentation: Inspirationen

Ein schönes und erholsames Wochenende wünscht Ihnen Ihr Carsten Somogyi

Viel Spass dabei!

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Welche Gedanken kommen Ihnen spontan, wenn Sie diese Bilder sehen?

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Ich danke Ihnen für Ihr Interesse und Ihre Leser – Treue!

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Ihr Carsten Somogyi

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Danke

Bild: Überlege

Ich danke allen, die meine Träume belächelt haben;
Sie haben meine Phantasie beflügelt.

Ich danke allen, die mich in ihr Schema pressen wollten;
Sie haben mich den Wert der Freiheit gelehrt..

Ich danke allen, die mich belogen haben;
Sie haben mir die Kraft der Wahrheit gezeigt.

Ich danke allen, die nicht an mich geglaubt haben
Sie haben mir zugemutet, Berge zu versetzen.

Ich danke allen, die mich abgeschrieben haben;
Sie haben meinen Mut geweckt.

Ich danke allen, die mich verlassen haben;
Sie haben mir Raum gegeben für Neues.

Ich danke allen, die mich verraten und missbraucht haben;
Sie haben mich wachsam werden lassen.

Ich danke allen, die mich verletzt haben;
Sie haben mich gelehrt, im Schmerz zu wachsen.

Ich danke allen, die meinen Frieden gestört haben;
Sie haben mich stark gemacht, dafür einzutreten.

Vor allem aber danke ich all jenen,
die mich lieben, so wie ich bin;
Sie geben mir die Kraft zum Leben!
Danke.

[Paul Coelho]

Meine Fragen an Sie:

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Welche Erfahrungen haben Sie mit „Verletzungen“ gemacht?

Was steckt hinter der Aussage/Behauptung, dass wir uns nur selbst verletzen können?

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Ihr Carsten Somogyi

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Wozu lebst Du, wenn Du nicht lieben kannst?

Bild wozu lebst Du? 

Liebe ohne…

Besitz ohne Liebe macht geizig.
Ehre ohne Liebe macht hochmütig.
Erziehung ohne Liebe macht widerspruchsvoll.
Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch.
Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart.
Glaube ohne Liebe macht fanatisch.
Klugheit ohne Liebe macht gerissen.
Macht ohne Liebe macht gewalttätig.
Ordnung ohne Liebe macht kleinlich.
Pflicht ohne Liebe macht verdrießlich.
Sachkenntnis ohne Liebe macht rechthaberisch.
Verantwortung ohne Liebe macht rücksichtslos.
Wahrheit ohne Liebe macht kritiksüchtig.
Wissen ohne Liebe macht überheblich.

Wehe denen, die in der Liebe geizen, sie tragen Schuld daran, wenn die Welt schließlich an Selbstvergiftung zugrunde geht!

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Unsere Natur


Präsentation: Natur

Es ist schon faszinierend, was unsere Natur so hervorbringt!

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