Das Volk ist der Staat

Das Volk ist der Staat!

Das Volk beherrscht sich selbst

Wir nennen uns Christen doch in Wahrheit ist es nur geheuchelte Augenwischerei. Denn was wir realiter „anbeten“, ist der Staat. Der Staat und die Regierung, vor die wir auf die Knie gehen und an den wir (anscheinend) „glauben“.

Es heißt, du sollst nicht stehlen und du sollst nicht töten. Doch wenn es auf dem Umweg des Staates geschieht, der den Krieg inszeniert, dann halten wir es für legitim? Wenn es Besteuerung und Enteignung genannt wird, so haben wir kein Problem damit? Ist es erst in Ordnung, wenn der Staat sagt, dass es in Ordnung ist? Anscheinend schon, denn viele registrieren es und gucken nur zu.

Was steht denn in der Rangfolge höher? Gott und seine Anregungen – oder der Staat?

Sagte Jesus nicht, auf Gewalt zu verzichten und unseren Nächsten zu lieben wie uns selbst? Doch der Staat sagt uns, dass wir die wählen sollen, die sich durch staatliche Gewalt und Krieg in alle Lebensbereiche der Menschen einmischen sollen. An wen glauben wir?

Jesus sagte zu denen, die eine Frau wegen Ehebruchs steinigen wollten, dass derjenige, der ohne Sünde ist, den ersten Stein werfen solle, aber der Staat sagt, dass es in Ordnung ist, jemanden einzusperren und zu foltern, wenn er etwas tut, was nicht nach seinem Geschmack ist. An was glauben wir wirklich?

Jesus sagte, du sollst nicht begehren deines Nächsten Gut. Doch wenn der Staat im Bündnis mit seinen „Partnern“ sich daran beteiligt, anderen seiner natürlichen Ressourcen zu berauben, so hat es seine Berechtigung? Mit „verdrehten“ Argumenten lassen wir uns von den Leitmedien und Politikern dazu bringen, andere geringzuschätzen oder die Gier zuzulassen, nur weil sie etwas besitzen, (Rohstoffe) was wir nicht besitzen?!

Den Kindern wird schon sehr früh erklärt, dass Gewalt niemals eine Lösung sein kann, doch der Staat wendet Gewalt jedem anderen gegenüber an, der es wagt, sich dem Establishment gegenüber zu wehren, anders denkt und sich dagegen sträubt, sich zu unterwerfen.

Der Staat und seine Politiker verurteilen die Taten des Faschismus und Sozialismus und „bedauern“ die „Ungerechtigkeiten“ dieser menschenunwürdigen Regime. Aber gleichzeitig predigen und handeln sie genauso, wie diese es getan haben. Die Unterbindung eines jeden natürlichen Individuums, die (missinterpretierte) Verehrung des Kollektivs; unter dem Etikett des „Gemeinwohls“.

Der Staat und seine korrupten Lakaien reden von Demokratie und Menschenrechten. Doch gezielt entscheiden und streben sie die völlige Enteignung und Entrechtung der Mehrheit der Bevölkerung an, die sich offensichtlich jeglicher Vernunft und Eigenverantwortung nicht verpflichtet fühlt.

Die größte Sünde, so sagen wir Christen, ist es, unserem Gott nicht zu glauben, dass dies das Brechen des Gesetztes sei. Aber willkürlichen Befehlen und Anweisungen korrupter und geisteskranker Politiker zu gehorchen, sehen wir als moralische Verpflichtung an? Wir beten das an, was Nietzsche als das kälteste aller Monster ist – den Staat.

Wir unterwerfen uns (freiwillig) denjenigen, die sich das Recht herausnehmen, über uns zu bestimmen?! Der blinde Gehorsam macht aus den jasagenden Kopfnickern angeblich rechtschaffende Menschen. Widerlich geradezu ist es, mit welcher Ehrfurcht wir über die Leute sprechen, die dem System zuarbeiten, von ihm profitiert und uns knechtet, korrumpiert und beraubt. Es sind die meisten Minister, Abgeordneten, Präsidenten, „Experten“, Medien und korrupten Richter – „Euer Ehren“ – . Das sind die Menschen, die sich selbst „Elite“, zu Herrschern und Gebietern erklären und auch so gesehen werden möchten.

Doch sind diese Parasiten, die sich selbst Anführer nennen, Devotion verlangen keine anzubetende Wesen, keine ehrenvollen Persönlichkeiten, keine Repräsentanten, keine Vorbilder und keine erleuchteten, höheren Wesen. Ja noch nicht einmal Durchschnitt.
Zwar ist die Bevölkerung der wirkliche Souverän, doch wie wir heute sehen, werden wir nicht gefragt. Volksabstimmungen gibt es nicht. Wir haben kein Mitspracherecht. Die Regierung setzt sich selbst über das Gesetz hinweg, beschießt und entscheidet darüber, was uns erlaubt ist und was verboten wird.

Für den Staat geht es darum, ein durch und durch unsoziales Wirtschaftssystem durch das Leid für die Mehrheit und Wohlstand für ganz wenige zu erschaffen. Für den Staat geht es darum, das Auseinanderfallen des Westens mit Krieg, Chaos und Zerstörung zu überziehen, welches durch die Preisgabe von echter Demokratie, Freiheit und Völkerrecht bezahlt wird. Das Ziel ist nicht Freiheit oder Demokratie oder der „Kampf gegen den Terrorismus“, sondern die Vorherrschaft in der ölreichen Regionen und die Vorbereitung neuer, noch blutigerer Kriege gegen den Nahen Osten und somit gegen die Hauptziele Washingtons: Russland und China.

Wann merken wir, dass blinder Gehorsam nicht zu Frieden und Wohlstand für alle führt?
Photo: James-McWilliams

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